Heute fahren wir raus aus Berlin in den Oderbruch. Dorthin, wo eines unserer allerwichtigsten Lebensmittel wächst: die Sojabohne. Zu einem Menschen, der seine ganze Leidenschaft daran setzt, die Sojabohne hier heimisch werden zu lassen. Das hat nicht nur mit der Klimaveränderung zu tun, sondern auch mit vielen weiteren Faktoren. Darüber wollen wir sprechen, doch zunächst stellen wir diesen Menschen vor, Bernhardt von Marwitz, lassen ihn erzählen über seine Familie, seinen Lebensweg und die Verantwortung, die er schon in jungen Jahren übernommen hat. Diesen ganzen Teil haben wir nicht herausgeschnitten, sondern einfach so stehen lassen und damit einen persönlichen Abschnitt als Einstieg. Danach geht es dann über Biolandwirtschaft im Allgemeinen und die Sojabohne im Besonderen. Es geht um wissenschaftliche Feldarbeit, um Pionierforschung für andere landwirtschaftliche Betriebe und wirtschaftliche Resilienz. Bevor wir am Ende selber im Schlamm über die Felder stapfen, landen wir bei Traktoren, die Diesel brauchen, und was uns das sagen kann, nämlich – Achtung Achtung – dass Messer und Gabel zu den häufigsten Mordwerkzeugen mutieren, und streifen ein koreanisches Sprichwort über wundersame Heilung, die ganz simpel ist. Ja, und wie immer und immer wieder, klar, geht es um: Kinder. Viel Spaß beim Hören.