Heute fahren wir raus aus Berlin in den Oderbruch. Dorthin, wo eines unserer allerwichtigsten Lebensmittel wächst: die Sojabohne. Zu einem Menschen, der seine ganze Leidenschaft daran setzt, die Sojabohne hier heimisch werden zu lassen. Das hat nicht nur mit der Klimaveränderung zu tun, sondern auch mit vielen weiteren Faktoren. Darüber wollen wir sprechen, doch zunächst stellen wir den Menschen vor, Bernhardt von der Marwitz, lassen ihn erzählen von seiner Familie, seinem Lebensweg und die Verantwortung, die er schon in jungen Jahren übernommen hat. Diesen ganzen Teil haben wir nicht herausgeschnitten, sondern stehen lassen und damit einen persönlichen Abschnitt als Einstieg. Danach geht es dann um Biolandwirtschaft im Allgemeinen und die Sojabohne im Besonderen. Es geht um wissenschaftliche Feldarbeit, um Pionierforschung für andere landwirtschaftliche Betriebe und wirtschaftliche Resilienz. Bevor wir am Ende selber im Schlamm über die Felder stapfen, landen wir bei Traktoren, die Diesel brauchen, und was uns das sagen kann, nämlich – Achtung Achtung – dass Messer und Gabel zu den häufigsten Mordwerkzeugen mutieren, und streifen ein koreanisches Sprichwort über wundersame Heilungen, die ganz simpel sind. Ja, und wie immer und immer wieder, klar, geht es um: Kinder. Viel Spaß beim Hören.
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essen & sein
Folge 13 – Gamechanger Sojabohne
Heute fahren wir raus aus Berlin in den Oderbruch. Dorthin, wo eines unserer allerwichtigsten Lebensmittel wächst: die Sojabohne. Zu einem Menschen, der seine ganze Leidenschaft daran setzt, die Sojabohne hier heimisch werden zu lassen. Das hat nicht nur mit der Klimaveränderung zu tun, sondern auch mit vielen weiteren Faktoren. Darüber wollen wir sprechen, doch zunächst stellen wir den Menschen vor, Bernhardt von der Marwitz, lassen ihn erzählen von seiner Familie, seinem Lebensweg und die Verantwortung, die er schon in jungen Jahren übernommen hat. Diesen ganzen Teil haben wir nicht herausgeschnitten, sondern stehen lassen und damit einen persönlichen Abschnitt als Einstieg. Danach geht es dann um Biolandwirtschaft im Allgemeinen und die Sojabohne im Besonderen. Es geht um wissenschaftliche Feldarbeit, um Pionierforschung für andere landwirtschaftliche Betriebe und wirtschaftliche Resilienz. Bevor wir am Ende selber im Schlamm über die Felder stapfen, landen wir bei Traktoren, die Diesel brauchen, und was uns das sagen kann, nämlich – Achtung Achtung – dass Messer und Gabel zu den häufigsten Mordwerkzeugen mutieren, und streifen ein koreanisches Sprichwort über wundersame Heilungen, die ganz simpel sind. Ja, und wie immer und immer wieder, klar, geht es um: Kinder. Viel Spaß beim Hören.
Folge 13 – Gamechanger Sojabohne
Heute fahren wir raus aus Berlin in den Oderbruch. Dorthin, wo eines unserer allerwichtigsten Lebensmittel wächst: die Sojabohne. Zu einem Menschen, der seine ganze Leidenschaft daran setzt, die Sojabohne hier heimisch werden zu lassen. Das hat nicht nur mit der Klimaveränderung zu tun, sondern auch mit vielen weiteren Faktoren. Darüber wollen wir sprechen, doch zunächst stellen wir diesen Menschen vor, Bernhardt von Marwitz, lassen ihn erzählen über seine Familie, seinen Lebensweg und die Verantwortung, die er schon in jungen Jahren übernommen hat. Diesen ganzen Teil haben wir nicht herausgeschnitten, sondern einfach so stehen lassen und damit einen persönlichen Abschnitt als Einstieg. Danach geht es dann über Biolandwirtschaft im Allgemeinen und die Sojabohne im Besonderen. Es geht um wissenschaftliche Feldarbeit, um Pionierforschung für andere landwirtschaftliche Betriebe und wirtschaftliche Resilienz. Bevor wir am Ende selber im Schlamm über die Felder stapfen, landen wir bei Traktoren, die Diesel brauchen, und was uns das sagen kann, nämlich – Achtung Achtung – dass Messer und Gabel zu den häufigsten Mordwerkzeugen mutieren, und streifen ein koreanisches Sprichwort über wundersame Heilung, die ganz simpel ist. Ja, und wie immer und immer wieder, klar, geht es um: Kinder. Viel Spaß beim Hören.
Folge 12 – Refugium in hortum
Wir reisen an einen Ort, der fast die Bedeutung einer Klause erlangt. Bereisen ihn mit Worten und besuchen ihn ganz physisch, sitzen unter einem uralten Apfelbaum. Jinok, die Klausnerin, ist heute unsere treibende Stimme, durch ihre jüngsten Erlebnisse wird aus dem Garten, in dem wir weilen, eine riesengroße Landschaft, das Panorama aller menschlichen Körperzellen liegt ausgebreitet vor uns und knüpft miteinander ein Geflecht von Beziehungen. Ein magischer Ort, voller Staunen, voller Überraschungen, reich bepflanzt mit Zukunft.
Folge 11 – nullkommanull (zu Gast: Nicole Klauß)
Koryphäe, dieses Wort stammt vom altgriechischen Wort für Gipfel. Also jemand mit Ausblick und Fernsicht von ganz oben. So in etwa muss man sich das Panorama vorstellen, dass unser heutiger Gast erklommen hat. Aber nein, kann man sich gar nicht vorstellen, sonst bräuchte man ja Nicole Klauß nicht. Sie schreibt Bücher, berät Gastronomen, hält europaweit Vorträge und veranstaltet Masterclasses. Alles das, um die Kultur alkoholfreier Getränke vom eigenen Kühlschrank bis zum Sternerestaurant auf das nächste Level zu heben. Was wäre Esskultur ohne die Trinkkultur von ihr!
Deshalb sei hier eine Warnung ausgesprochen: wer sich diese Folge anhört, muss darauf gefasst sein, mit Informationen überschüttet zu werden. Es sprudelt gleich einer nie versiegenden Quelle aus Nicole Klauß heraus und findet kein Ende. Was dazu führte, dass die Folge länger geworden ist als sonst. Wer immer noch mehr erfahren möchte, sei auf die Shownotes verwiesen.
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Website: https://www.neuetrinkkultur.de/
Instagram: https://www.instagram.com/nicole_klauss/
Linkedin: http://www.linkedin.com/in/nicole-klauß
Masterclass: https://vegan-masterclass.de/beyond-alcohol-masterclass
Buch: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1043109650