• essen & sein

    Folge 10 – hab und gut – Hatz und Mangel

    Wie das so ist: man beginnt das Abendessen herzurichten – und auf der Zunge liegt mit einem Mal das Innerste, was die Welt zusammenhält. Die Protagonistinnen dieses Podcasts beweisen mal wieder ihr Talent, vom Hundersten zum Einen zu kommen. Auf der Strecke bleiben so einige Gastronominnen und etliche Gäste, die lieber im Schlaraffenland den Plural von Hundert abfeiern als ihm den Vogel zeigen. Runterkommen, Zeit finden, den Kompass norden und natürliche Maßstäbe genießen – einfach so – so plaudern wir genussvoll durch die zehnte Folge hindurch.

    Folge 10 – hab und gut – Hatz und Mangel

    Wie das so ist: man beginnt das Abendessen herzurichten – und auf der Zunge liegt mit einem Mal das Innerste, was die Welt zusammenhält. Die Protagonistinnen dieses Podcasts beweisen mal wieder ihr Talent, vom Hundersten zum Einen zu kommen. Auf der Strecke bleiben so einige Gastronominnen und etliche Gäste, die lieber im Schlaraffenland den Plural von Hundert abfeiern als ihm den Vogel zeigen. Runterkommen, Zeit finden, den Kompass norden und natürliche Maßstäbe genießen – einfach so – so plaudern wir genussvoll durch die zehnte Folge hindurch.

    Folge 9 – Schätzel schelmisch 3000

    Wir sprechen ganz viel über Gärung und Fermentation, und ach herrje, sind uns bewusst, dass wir trotzdem bloß einen Bruchteil über dieses Universum wissen. Wir beschreiben die Ruhe der Solera, die Schönheit von Florhefen und die Klarheit der Natur in ihrer Fähigkeit zum Ausgleichen, die uns lehrt, was es mit dem Begriff Stabilität auf sich hat. Während des ganzen Gesprächs schwebt eine unbändige Lust am Entdecken faszinierend magischer Dimensionen im Raum. Mehr noch: in unseren Worten vibriert die Freude am Anstoßen neuartiger Lebensmodelle, neuer Landschaften, neuer Kompetenzen, die „das System Mensch in das System Natur“ einpassen. Alle diese verrückten Dinge kommen zur Sprache, indem wir über Wein reden. Dafür haben wir die wunderbare Jule und den Freigeist Kai vom Weingut Schätzel als Gäste an Bord geholt. Mit Ihnen gelingt ein Blick in den Weinkeller und ein Ausflug auf die Weinberge genauso spielerisch revolutionär wie der phantasievolle schelmische Blick in eine Zukunft im Jahre 3000.

    Weingut Schätzel:

    https://www.schaetzel.de/

    https://www.schaetzel.de/_files/ugd/e44df9_6c4311654afd4edca49aeb9fe2346b54.pdf

    Ernst Götsch – syntropische Landwirtschaft:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_G%C3%B6tsch

    https://agendagotsch.com/en/

    Folge 9 – Schätzel schelmisch 3000

    Wir sprechen ganz viel über Gärung und Fermentation, und ach herrje, sind uns bewusst, dass wir trotzdem bloß einen Bruchteil über dieses Universum wissen. Wir beschreiben die Ruhe der Solera, die Schönheit von Florhefen und die Klarheit der Natur in ihrer Fähigkeit zum Ausgleichen, die uns lehrt, was es mit dem Begriff Stabilität auf sich hat. Während des ganzen Gesprächs schwebt eine unbändige Lust am Entdecken faszinierend magischer Dimensionen im Raum. Mehr noch: in unseren Worten vibriert die Freude am Anstoßen neuartiger Lebensmodelle, neuer Landschaften, neuer Kompetenzen, die „das System Mensch in das System Natur“ einpassen. Alle diese verrückten Dinge kommen zur Sprache, indem wir über Wein reden. Dafür haben wir die wunderbare Jule und den Freigeist Kai vom Weingut Schätzel als Gäste an Bord geholt. Mit Ihnen gelingt ein Blick in den Weinkeller und ein Ausflug auf die Weinberge genauso spielerisch revolutionär wie der phantasievolle schelmische Blick in eine Zukunft im Jahre 3000.

    Weingut Schätzel:

    https://www.schaetzel.de/

    https://www.schaetzel.de/_files/ugd/e44df9_6c4311654afd4edca49aeb9fe2346b54.pdf

    Ernst Götsch – syntropische Landwirtschaft:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_G%C3%B6tsch

    https://agendagotsch.com/en/

    Folge 8 – einmal koreanisch kauen bitte

    Haarscharf am Andere-Leute-Bashing vorbeigeschrammt, gelingt es Jinok mühelos, das Kauen zum moralischen Imperativ zu erheben, während Carolin die Entstehung des Fastfood eiskalt im globalen Feminismus verortet. Der männliche Part in der Gesprächsrunde versucht derweil kühlen Kopf zu bewahren, was selbstredend vollkommen unnötig ist, aber immerhin schaffen wir es gemeinsam irgendwie zurück zum roten Faden dieser Folge: die eigentliche koreanische Esskultur. Das Wort eigentlich ist seit Adorno zwar nicht mehr verwendbar, aber hier erfüllt es tatsächlich einen guten Zweck. Denn die derzeitige fleisch- und chili-lastige Ausprägung koreanischer Küche verstellt großartige Schätze, die es in Korea zu entdecken gilt. Mit feinem Gaumen und warmen Herzen spüren wir der eigentlichen Kochrevolution nach.